Wer hat denn nun den Hut auf?
Wer kennt es nicht? Damit aus einer netten Idee ein Plan entsteht, der umgesetzt wird, muss sich jemand den Hut aufsetzen. Es braucht einen Menschen oder ein Team, der bzw. das für diese Umsetzung die Verantwortung übernimmt und dran bleibt.
Den Zylinder des Zirkusdirektors für die IntWissKomm-Manege hat das zentrale Kommunikationsteam auf. Sie koordinieren die Plattformen und Angebote der IntWissKomm und hier laufen die Fäden des Netzwerks zusammen.
So wie eine Zirkusdirektorin die spektakulären Drahtseilakte oder Messerwürfe nicht allein aufführt, ist das zentrale Kommunikationsteam im Rahmen der IntWissKomm vor allem Enabler. Man möge mir das leider etwas abgewetzte buzz word verzeihen. Es passt halt sehr gut.
Sie geben professionelle Orientierung, bieten handwerkliche Unterstützung und öffnen den Raum für den aktiven Austausch innerhalb des gesamten Netzwerks der Kommunikator:innen ihrer Institution – kurzum: Sie bringen die Werkzeuge der IntWissKomm zum Einsatz.
Ein Hut alleine reicht aber nicht.
Für ein lebendiges Netzwerk braucht es viele Köpfe, die ihre individuellen Hüte aufsetzen. Auf diese Hüte werden wir später in dieser Serie näher eingehen, wenn es um die Rollen- und Aufgabenklarheit geht, ein essenzielles und wirksames Werkzeug der IntWissKomm.
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Integrierte Wissenschaftskommunikation ist die systematische und aktive Zusammenarbeit von zentralen und dezentralen Kommunikator:innen einer wissenschaftlichen Institutionen.
In der Serie #IntWissKomm teile ich meine Erfahrungen und Einschätzungen zum Warum, Was, Wozu, Wer und Wie der Integrierten Wissenschaftskommunikation.
