Und wofür das alles?

Was bringt mir Integrierte Wissenschaftskommunikation – als Mensch und als Institution? Wozu der ganze Aufwand?

Integrierte Wissenschaftskommunikation hat für mich drei zentrale Ziele:

▶️ Es allen Teams und Mitarbeiter:innen leichter machen, professionell zu kommunizieren.

Das klingt vielleicht nach einem banalen Statement. Doch im Kern ist es genau das: Eine funktionierende Integrierte Wissenschaftskommunikation macht die Kommunikationsarbeit für uns alle leichter.

Selbst wenn es also erst mal banal klingt: Wenn wir dieses Ziel erreichen, dann wäre das doch ziemlich stark, oder?

▶️ Die Wirkung unserer Kommunikation erhöhen.

Beispielsweise durch eine facettenreiche und gleichzeitig in sich stimmige Darstellung unserer Institution und durch eine intern abgestimmte Kommunikation, die sich gegenseitig stärkt.

▶️ Den Einsatz von Ressourcen optimieren.

Die für mich persönlich wertvollste Ressource ist Zeit. Indem ich Kommunikation professionalisiere (z. B. durch Teilen von Expertise), dann spart mir das Zeit.

Persönliche Erfahrungen mit Kommunikations-Tools und -Formaten sind ebenfalls Ressourcen. Das gilt genauso für Medien oder von uns entwickelte Arbeitsroutinen, wie wir Kommunikationsformate am besten umsetzen.

Diese Ressourcen sind für sich genommen bereits wertvoll und werden noch wertvoller, wenn wir sie miteinander teilen. Wie schon im Beitrag Wen interessiert’s? geschrieben: Wir müssen das Rad nicht immer wieder neu erfinden.

▶️ Ach ja, dann wäre da noch ein inoffizielles Ziel: Spaß machen soll es auch noch, 😊 sowohl die Kommunikationsarbeit an sich, als auch zusammen zu tüfteln und Erfahrungen auszutauschen.

===
Integrierte Wissenschaftskommunikation ist die systematische und aktive Zusammenarbeit von zentralen und dezentralen Kommunikator:innen einer wissenschaftlichen Institutionen.

In der Serie #IntWissKomm teile ich meine Erfahrungen und Einschätzungen zum Warum, Was, Wozu, Wer und Wie der Integrierten Wissenschaftskommunikation.

Recorder