Funktioniert es?

Funktioniert eure Integrierte Wissenschaftskommunikation? Gute Frage. Am einfachsten ist sie wohl zu beantworten mit der Gegenfrage: Tut’s denn weniger weh?

Denn mit der Evaluation eurer IntWissKomm-Aktivitäten – dem vierten Kernfeld der Integrierten Wissenschaftskommunikation – schließt sich der Kreis zum Schmerztagebuch.

Was evaluieren?

Was sind eure Top 3 Schmerzpunkte im internen Miteinander als Kommunikator:innen? Setzt dort an. Aus diesen Top 3 ergeben sich Evaluationsfragen und -parameter, die für euch relevant sind und einen praktischen Nutzen haben.

Wozu evaluieren?

Mit den Ergebnissen einer Evaluation können wir

  • Prozesse optimieren und erleichtern
  • Entscheidungen treffen
  • Ideen weiterentwickeln
  • die Bestätigung bekommen, dass wir auf dem richtigen Weg sind
  • Argumente und Thesen unterstützen oder widerlegen

Das gilt natürlich für jegliche Evaluationen, nicht nur in der IntWissKomm.

Ab wann?

Von Anfang an mitdenken und machen!

Wie oft?

So oft wie nötig und so selten wie möglich. Altkluges Daherreden Ende.

Meine Empfehlung: Nehmt euch mindestens einmal im Jahr die Zeit und stellt eure IntWissKomm-Angebote auf den Prüfstand. Stellt sie euren Problemen gegenüber. Tut sich da was im Schmerztagebuch?

Zusätzlich wird kontinuierlich getrackt, beispielsweise über Analysetools eurer Intranetseiten oder ganz simpel mit Strichlisten auf dem Schreibtisch (Wie viele Anrufe pro Monat gibt es zu Pain Point No. 1?).

Letztendlich gilt der ewig währende Grundsatz: So wie es zu euren Ressourcen und Fragestellungen passt.

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Integrierte Wissenschaftskommunikation ist die systematische und aktive Zusammenarbeit von zentralen und dezentralen Kommunikator:innen einer wissenschaftlichen Institutionen.

In der Serie #IntWissKomm teile ich meine Erfahrungen und Einschätzungen zum Warum, Was, Wozu, Wer und Wie der Integrierten Wissenschaftskommunikation.

Schmerztagebuch