Wo tut’s denn weh? Diese Frage ist für mich ein entscheidender Ausgangspunkt
▸ wenn ein Projekt startet,
▸ eine neue Kampagne geplant wird,
▸ ich in ein beratendes Gespräch einsteige.
Wenn nichts weh tut und alles okay ist, dann müssen wir auch nichts tun.
Deshalb ist auch die Antwort auf die Frage "Warum braucht es Integrierte Wissenschaftskommunikation?": Weil irgendwas weh tut.
#IntWissKomm #Warum
Je genAua, desto besser
„Ich habe einen Splitter im Zeigefinger.“ Da fällt uns sofort ein Lösungsansatz ein.
„Irgendwie tut es hier und da weh.“ Da wird es schon schwieriger, selbst für Profis…
Schwierigkeiten genau zu beschreiben, ist oft (ha!) schwierig. Dennoch lohnt es sich, genauer und am besten gemeinsam auf diese Probleme zu schauen, denn:
Klarer Pain, klarer Gain
Je klarer wir die Symptome und vielleicht sogar die Ursachen erkennen und benennen, desto deutlicher ergeben sich daraus die Lösungsansätze. Umso leichter fällt es uns, ein Ziel für unser Projekt zu formulieren und die geeigneten Werkzeuge auszuwählen, mit denen wir unsere Ziele erreichen.
Das oberste Ziel ist dabei klar: Ich will, dass es nicht mehr weh tut.
IntWissKomm ist kein Feenstaub
Natürlich möchte ich keine Scharlatanerie verbreiten. Integrierte Wissenschaftskommunikation ist keine Magie. Sie ist ein Konzept für die Zusammenarbeit der Kommunikationsverantwortlichen – zentral und dezentral – an Hochschulen und forschenden Institutionen um allen Beteiligten die professionelle Kommunikation zu erleichtern.
▶️ Integrierte Wissenschaftskommunikation bietet uns einen Werkzeugkasten an. Welches das passende Werkzeug ist, hängt davon ab, was bei euch (gerade am meisten) weh tut.
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Integrierte Wissenschaftskommunikation ist die systematische und aktive Zusammenarbeit von zentralen und dezentralen Kommunikator:innen einer wissenschaftlichen Institutionen.
In der Serie #IntWissKomm teile ich meine Erfahrungen und Einschätzungen zum Warum, Was, Wozu, Wer und Wie der Integrierten Wissenschaftskommunikation.
