Unterschätzt nicht euer Knowhow oder das Knowhow, welches ihr (noch) nicht habt.
Kommunikation ist eine Expertise. Wir bauen sie aus Fachwissen und Erfahrung auf und wir brauchen sie, um zielgerichtet, professionell, ressourcengerecht und mit der gewünschten Wirkung kommunizieren.
Im Sinne der IntWissKomm teilen wir unser Wissen und unsere Erfahrungen, um allen (uns selbst eingeschlossen!) die Arbeit zu erleichtern. Als zentrales Kommunikationsteam werden wir zu sogenannten Enablern für professionelle Kommunikation.
Formate, in denen wir Wissen teilen können
- Trainings und Workshops, angepasst auf bestimmte Themen und eure internen Zielgruppen
- Individuelle Beratung, z. B. zu internen und externen Kampagnen oder für Social Media Strategien
- Umsetzungsbegleitung von den ersten Ideen bis zum Roll-Out
- Infomaterialien, z. B. als Willkommenspaket für neue Mitarbeitende eurer Institution
- eine Intranetseite für euer geballtes Kommunikations-Knowhow
- eine Blick-hinter-die-Kulissen-Serie im internen Newsletter – Wie sieht euer Alltag in der Kommunikation aus?
+++ Disclaimer – Eine Prise Eigenwerbung: Diese Formate müssen nicht alle aus interner Arbeitskraft gestemmt werden. Es gibt externe Wissenschaftskommunikator:innen, die sehr gern unterstützen. Zwinker, zwinker. Mit-dem-Zaunpfahl-wink. Eigenwerbung Ende. +++
Themen für den Wissenstransfer
Ich hatte es in den Postings Kommunikation ist Expertise, I ❤️ Rollen- und Aufgabenklarheit und Wo tut’s denn weh? schon angeteasert:
➡️ Themen = Die Infos die gebraucht werden, damit es weniger Sand im Getriebe gibt.
- Schaut gemeinsam auf euren Kommunikations-Werkzeugkoffer
- Sprecht über die Rollen- und Aufgaben innerhalb eures IntWissKomm-Netzwerks
- Macht die internen Workflows der Kommunikation transparent
- Teilt euer Wissen über die Welt der Kommunikations – Journalismus, Social Media, Event Management, ...
- Was tun wenn’s brennt? Krisenkommunikation ist ein ewiges Thema.
Weißraum
Wissenstransfer sollte keine Druckbetankung mit Knowhow sein. Plant für eure Trainings, Workshops und Beratungstermine bitte genug Zeit für Fragen, miteinander Reden, in Ruhe Denken und für Pausen ein. Wir brauchen diesen „mentalen Weißraum“, um das geballte Wissen zu verarbeiten und sacken zu lassen.
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Integrierte Wissenschaftskommunikation ist die systematische und aktive Zusammenarbeit von zentralen und dezentralen Kommunikator:innen einer wissenschaftlichen Institutionen.
In der Serie #IntWissKomm teile ich meine Erfahrungen und Einschätzungen zum Warum, Was, Wozu, Wer und Wie der Integrierten Wissenschaftskommunikation.
